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Aikido Gruppe Schmiden

Abteilung des TSV Schmiden, Mitglied des Aikikai und FABW.

Unser neues Dojo

Nun - was verbindet die vier Fotos hier?
Ist doch klar was: Eine großartige Vision sowie jede menge Arbeit und Begeisterung. Kurz gesagt: Ein bisschen Spucke und Magie.
Recycling füllte unseren Alltag.
Es war die billigste Quelle von Baumaterial und lieferte uns einzigartige antike Elemente.
Aber manches ließ sich bei bestem Willen nicht mehr verwenden.

Dann hieß es: KOKYU NAGE!
"Aikido in everyday life"... die Anwendungsmöglichkeiten von Aikido sind unbegrenzt.
Ab und zu musste man/frau/kind auch einfach ein bisschen abschalten.
Und so, mit sehr vielen wiederverwendeten Materialien, sind unsere Umkleideräume entstanden.
Gleichzeitig liefen die Arbeiten im Sanitärbereich auf hohen Touren... bis zum ersten Blut.
Groß und Klein haben sich bei den Fliesenarbeiten beteiligt.
Man sieht dabei besonders schnell, wie aus der Baustelle ein fertiges, schönes Bad wird.
Jetzt noch die Türzarge fixieren...
und fürs Männer-Foto posieren.
Um ehrlich zu sein müßte hier noch erwähnt werden, dass auch Frauen Model standen.
Und so sieht unser fertiges Bad mit der Küchenecke aus.
Hier sind unsere tapferen Herrscher über die Elemente zu sehen...
... was hätten sie aber ohne Frauen-Power gemacht? Die kleine Dame wurde allerdings auch von einem Mann unterstützt (beim Zementschleppen), wie es halt im Aikido üblich ist. Wir sind ja alle Partner auf der Matte (und auch ohne), nicht wahr?
Das wir es nur nicht vergessen: Unser Ziel ist ein Dojo und nicht handwerkliche Beschäftigung, also schnell noch die fehlende Bretter festmachen, letzten Anstrich erledigen, neuen Spiegel befestigen...
... noch weiter sägen... (ein Sägen für die Menschheit)
... und bohren, und schrauben, und feilen...
Es sieht aber immer noch nicht wie ein Dojo aus, selbst dann nicht wenn die Matten schon reingetragen und die Balken, die die Matten festhalten sollten, montiert sind.
Wir sind nämlich immer noch ziemlich im Wald.
Endlich: Der Fußboden wird bald fertig sein, die Leisten festgeschraubt oder reingeklebt und das letzte was noch fehlt ist die Spielecke für unsere Kleinen. Eigentlich ist das keine Ecke, sondern ein verzaubertes Spielhäuschen ;-)
Nach der Arbeit kam die Feier. Zur Eröffnung waren Familien, Vermieterin, Nachbarn und Vorstand des TSV eingeladen. Es gab Vorführungen... Geschenke (Danke!)...
...schwäbische Brezeln und japanische Sushi.
Hmmm, schmeckte das gut!
Jetzt gibt es zwar immer noch Kleinigkeiten zu tun, aber wir können endlich so üben wie es seit langem unser Traum war: In unserem eigenen schönen Dojo.